Minikleider

Sie sind spektakulär, top-modisch und werden von den Frauen genauso geliebt wie von den Männern: die Minikleider. Als sie in den 1970er Jahren das erste Mal kreiert wurden, war die Öffentlichkeit geschockt. Und genau das wollten die Designer auch erreichen – denn die Minikleider sollten vor allem provozieren. Damals konnten die meisten Bürger(innen) mit dieser Art der Freizügigkeit überhaupt nicht umgehen. Ganz anders sah dies allerdings bei den vielen Mädchen und jungen Frauen aus.

Die „verliebten“ sich sofort in die Minikleider und trugen sie mit großer Begeisterung. Heute gehören sie längst schon zum modischen Straßenbild dazu – und das vor allem im Frühjahr und Sommer. Viele Frauen genießen die Blicke der Anderen – denn neben den weiblichen Rundungen rücken vor allem die Beine in den Focus der Betrachter.

Die neuen Minikleider für die jüngere Generation

Sie reichen oft gerade einmal bis zu den Knien – oder sogar weit darüber. Mittlerweile sind die Minikleider absolut „salonfähig“ und damit auch „abendtauglich“ geworden. Der einzige Unterschied zur angesagten Abendgarderobe ist eigentlich „nur“ die Länge bzw. Kürze. Auch deshalb gibt es sie heute in allen erdenklichen Stilrichtungen – z.B. als minimiertes Dirndl oder sexy im Netzdesign.

Übrigens – viele Minikleider sind schon ab ca. 25 Euro zu haben – wer allerdings mehr ausgeben möchte, der findet z.B. im Internet auch Mini-Varianten, die zwischen 150 und 300 Euro kosten. Absolut beliebt sind z.B. die Neckholder-Versionen – hier wird das Oberteil einfach „über den Hals“ gebunden (damit entfallen die Träger). So kommen der Rücken und das Dekolleté „sexy“ zur Geltung. Absolut „in“ sind kleine Accessoires wie z.B. glänzende Pailletten, aufwendige Stickereien oder bunte Ziersteinchen.